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Nach dem ersten Punktgewinn im Jahr 2017 reist der HSG-Tross am kommenden Wochenende zum Gastspiel in die Domstadt. Der 1. FC Köln rangiert in der Tabelle aktuell auf dem elften Rang und hat nur drei Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Dass Abstieg jedoch keine Option ist, zeigten die Geißböcke im Januar bereits, als sie die beiden Heimspiele gegen Rheindorf und Frechen souverän gewinnen konnten. Und auch die knappe Niederlage gegen Absteiger Hürth am letzten Wochenende (30:35) deutet auf eine aufstrebende Formkurve hin.

"Vor dem Spiel hätte ich den einen Punkt nicht genommen, aber nach dem Verlauf ist das ganz klar ein Gewinn", so Refraths Trainer Esna-Ashari kurz nach dem Abpfiff. Seine Mannschaft hatte sich mit Ach und Krach zu einem 16:16-Unentschieden gegen ein weiteres Kellerkind der Liga gemüht.

Die Frechener reisten erneut mit wenigen personellen Alternativen an, machten aber von Beginn an mit einer aggressiven Abwehr klar, dass sie der heimischen HSG nicht das Feld überlassen wollten. Da aber auch die Hausherren vor Torwart Lohmann, der in der Anfangsphase einige 100%ige Gelegenheiten entschärfte, in der Abwehr Beton anrührten, waren Tore Mangelware und es stand nach zehn Minuten erst 2:2. Weil die HSG ihrerseits alleine vier Gelegenheiten aus Tempogegenstößen gegen den glänzend aufgelegten Frechener Keeper leichtfertig vergab, konnte sich der Gast, angeführt von Peter Schams, zunächst auf 6:4 und dann auf 7:5 absetzen. Glücklicherweise konnte die HSG in Person von Dennis Bogdan per Strafwurf und Tim Bogdan zunächst ausgleichen und nur mit 7:8-Rückstand in die Kabine gehen.

Nach mittlerweile vier Niederlagen in Folge ist die Dritte auf Rang neun abgerutscht. "Im Moment ist der Blick auf die Tabelle eher unerfreulich", beklagt Trainer Esna-Ashari das Spiegelbild der letzten Partien. Der Coach fordert von seinem Team mehr Einsatz und Konsequenz in Angriff und Abwehr. Der kommende Gegner aus Frechen steht nur einen Rang vor den Abstiegsrängen und beklagt dabei regelmäßig die dünne Personaldecke. Das hinderte die Landkölner allerdings nicht daran, der HSG im Hinspiel alles abzuverlangen. Erst ganz zum Schluss konnte sich die HSG absetzen und 28:24 gewinnen. "Frechen verfügt trotz der prekären Tabellensituation über eine der besten Abwehrreihen der Liga", zeigt Esna-Ashari großen Respekt vor dem Gegner. Im Angriff dagegen ist bei Frechen Luft nach oben, auch wenn im letzten Spiel gegen Hürth satte 27 Treffer gelangen. Wenn es der HSG gelingt, im Verbund von Abwehr und Torhütern die  gegnerische Offensive in Zaum zu halten zu halten und den eigenen Angriff ins Rollen zu bringen, sollte ein Erfolg im Bereich des möglichen liegen. Der schmerzlich vermisste Rechtsaußen Felix Maly kehrt nach überstandener Schulterverletzung in den Kader zurück.

Anpfiff des Spiels ist am Sonntag um 12.30 Uhr in der Halle Steinbreche. Im Anschluss ist die A-Jugend in der Nordrheinliga aktiv, bevor um 16.30 Uhr das Spitzenspiel der Kreisliga zwischen der U23 und Rösrath/Forsbach ansteht. Das Verbandsliga-Duell  der ersten Mannschaft mit dem Gast aus Frechen steht leider erst mit großem zeitlichen Abstand um 18.30 Uhr auf dem Programm.

Eine Woche nach der erwarteten Niederlage gegen Longerich 3 zeigte die HSG gegen den Tabellenletzten aus Rheindorf in der ersten Halbzeit eine unterirdische Leistung und unterlag verdient mit 18:24.

Trotz der vielen personellen Ausfälle konnte der Gast mit voller Bank zum Auswärtsspiel reisen, denn aus der U23 halfen Timo Hammer, Philipp Müller und Alexander Pfeifer dankenswerterweise aus. Die HSG begann das Spiel sehr zerfahren und mit vielen leichten Fehlern. Zwar konnte der 0:1-Rückstand noch egalisiert werden, aber dann zog Rheindorf auf 5:1 und später 10:4 davon. In der Offensive gelang überhaupt nichts und auch das Tempospiel versagte auf ganzer Linie. So war der einzige positive Aspekt des ersten Durchgangs, dass der Rückstand beim 6:12 "nur" sechs Treffer betrug. Denn auch Rheindorf spielte keineswegs grandios, agierte aber insgesamt mit viel mehr Biss und nutzte die Chancen deutlich konsequenter als Refrath/Hand.

Zum Auftakt der Rückrunde unterlag die HSG dem Tabellenführer Longericher SC in eigener Halle deutlich mit 23:38.

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Eindrücke vom Jugendspieltag 2014 unserer HSG Refrath/Hand

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